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Ein Leben ohne Eile

Steven McRae und Elizabeth Harrod, Tänzer am Royal Ballet London
Tänzerpaar des Royal Ballet in einem Lenoir-Bett (2)

Der Mensch verbringt ein Drittel seines Lebens im Bett. Dort finden wir jeden Tag Schlaf. Dort erholen sich Körper und Geist, wir kommen darin zur Ruhe und verbringen Zeit mit unseren Liebsten. Ob ungestörtes Zeitunglesen oder ein gemütlicher Sonntagmorgen mit den Kindern – wie wir unsere unverplante Zeit verbringen, ist individuell unterschiedlich. Unser Bett ist ein Rückzugsort, ein Platz, der von der Hast und dem Druck des modernen Lebens ausgenommen ist. Ein gutes Bett bleibt nicht nur viele Jahre erhalten, es beeinflusst auch, wie gut wir schlafen. Und von gutem Schlaf hängt das körperliche und geistige Wohlbefinden ab.

Zeit im Bett zu verbringen ist ein unkompliziertes Vergnügen. In der neuen Werbekampagne „A Life Unhurried – Ein Leben ohne Eile“, die Savoir diesen Herbst gestartet hat, werden verschiedene Prominente beim „Abschalten“ gezeigt.

Als Gesichter der Kampagne wurden zwei weltberühmte Balletttänzer des Royal Ballet London ausgewählt. Der Meistertänzer Steven McRae und die Solotänzerin Elizabeth Harrod sind auch im echten Leben ein Paar und vereinen Erfolg im Beruf mit ihrer jungen Familie. Guter Schlaf, freie Zeit und Muße sind ihnen wichtig. Oft kommen die beiden aber erst nach einem prall gefüllten Tag in den Genuss dieser Annehmlichkeiten. Dazu passt das Arrangement in feiner Abendkleidung im Savoir-Bett. Darin wirkt das Paar, als sei es eben von einer Spätvorstellung nach Hause gekommen – ein natürlicher Schnappschuss, der die beiden beim gemeinsamen Frühstück im Bett zeigt.

Als professionelle Balletttänzer vollbringen sie körperliche Höchstleistungen. Eine gute Verfassung ist dafür unverzichtbar. Wie gut sie sich körperlich und geistig erholen, hängt ganz maßgeblich von der Schlafqualität ab. Wer gut geschlafen hat, ist tagsüber leistungsfähiger. Eine gute Nachtruhe erleichtert dem Gehirn nämlich die Gedächtniskonsolidierung und die Sequenzierung von motorischen Abläufen. Und darauf sind Tänzer, die eine neue Choreographie oder Technik einstudieren müssen, dringend angewiesen. Weil sich im Schlaf die Muskulatur erholt und regeneriert, sind diese Stunden mitentscheidend für das allgemeine körperliche Wohlbefinden. Tänzer trainieren und proben oft mehrere Tage hintereinander. Vor einer Aufführung müssen sie in Topform sein. Ohne angemessene Erholung – insbesondere Schlaf – bleibt der Erfolg auf der Bühne aus.

Die Aufnahme entstand in der Royal Suite des Savoy Hotels in London. Die Geschichte von Savoir ist eng mit dem Savoy verknüpft. Da das Paar seine Flitterwochen in diesem legendären Hotel verbrachte, war die Aufnahmelocation naheliegend. Damit kehrte Savoir zu seinem Ursprung zurück.

Die beiden Startänzer wurden in einem „Lenoir“ fotografiert, benannt nach Helen Lenoir, der zweiten Ehefrau von Richard D’Oyly Carte. Richard D’Oyly Carte war der visionäre Besitzer des 1889 eröffneten Savoy Hotel und Auftraggeber des ersten Savoir-Betts.

Alles Wichtige zum Nº2 – unserem ersten Bett für das Savoy
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Die Geschichte von Savoir